jump to navigation

Kapitel 2: Wunden Februar 23, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked Kapitel 2.
add a comment

Zelle 1 übergibt Nr. 3 ein Tagebuch von Jonathan. In diesem steht, er wolle die Wände mit Blut beschmieren und immer wieder *Delete*.
Zelle 3 klaut Zelle 5 den Zettel mit dem Code von der Tür – daher hat er ihn also. Überhaupt scheint er erstaunt zu sein, dass Zelle 5 frei ist.

Zelle 1 findet sich auf einem alten Wachturm wieder und lässt eine Rettungsinsel zu Wasser.

Zelle 5 Februar 23, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Zelle 5.
add a comment

Zelle 5 (Cliff) muß ich leider in Handschellen legen, um mit ihm sprechen zu können. Viel war nicht zu erfahren, nur dass er mit Hilfe eines selbstgebastelten Molotov-Cocktails und eines Faßes voller Benzin den Weg in die Freiheit gesprengt hat.

Kapitel 2: Wunden – steckt die Army hinter der Sache? Februar 23, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked Kapitel 2.
add a comment

Zelle 5 (Cliff) muß ich leider in Handschellen legen, um mit ihm sprechen zu können. Viel war nicht zu erfahren, nur dass er mit Hilfe eines selbstgebastelten Molotov-Cocktails und eines Faßes voller Benzin den Weg in die Freiheit gesprengt hat.

Moretti erzählte mir danach, dass die Jugendlichen kein Drogen genommen hätten, dafür aber 100fache Testosteronmenge im Blut hätten. Zudem erscheint Dr. Young nicht ganz koscher. Und was macht der Typ vom Anlegesteg hier? Angeblich verkauft er der Klinik Medikamente – bei 5 Patienten?

clp1

clp2

clp3

clp5

clp71

Ernährungsmanager ist der letzte Dreck Februar 13, 2009

Posted by nomadenseele in Software.
1 comment so far

Der Ernährungsmanager ist richtig schlecht – und ich habe dafür 80 Euro bezahlt :-( . Das Programm bietet nicht einmal die einfachsten Funktionen, leider kommt das in der eingeschränkten Testversion nicht raus.
Was ich wollte war ein Programm, welches mir die Mindestaufnahme für Mineralstoffe und Vitamine ausrechnet und aufzeigt, wo Defizite bestehen. Kann das Programm auch, nur leider für immer einen Nährstoff gleichzeitig, was eine Nahrungsanalyse unmöglich macht. Bei der Installation wurden Windowskomponenten so verändert, dass ich die Druckersoftware komplett runterschmeissen musste, da der Drucker nicht mehr ging. Dazu kommen sehr lange Ladezeiten. Wirklich sehr sehr schwach.

Das war die Erkenntnis vom 12.08.08.

Jetzt kommt der allerneuste Schlag:
Ich muß kostenpflichtig updaten oder kann das Programm nicht mehr nutzen. Für einen Grundpreis von 80 Euro ist das mehr als frech. Entweder ich gebe noch einmal 30 Euro aus, oder ich kann das Programm deinstallieren.

Tut euch einen Gefallen und kauft nie diesen Mist!!! Das Programm, inklusive der Firma die es herstellt, ist für mich gestorben!

abzocke

Abzocke pur: Ohne Update (= 30 Euro) keine Weitverwendung möglich.

Fehler Februar 11, 2009

Posted by nomadenseele in Allgemeines.
add a comment

clp21

Ich komme nicht mehr ins Gebäude, hoffentlich findet sich eine Lösung.

Kapitel 2 : Zelle 3 Februar 11, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked - Zelle 3, Overclocked Kapitel 2.
add a comment

Entgegen meiner Vermutungen ist Zelle 1 (Jonthan?) berechtigt auf der Flucht vor Zelle 3 (Ray). Dieser hat Zelle 1 in ein Gefängnis auf dem Miitärkomplex gesperrt (auf welchem die Kids untergebracht sind) und ist verwundert, wie Zelle 1 fliehen konnte.
Zelle 5 (Cliff) reagiert auf Zelle 3 sehr agressiv.

z31

z311

z33

z32

Kapitel2: Zelle 3 Februar 10, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked - Zelle 3.
1 comment so far

Zelle 3 ist mit einer Pistole bewaffnet im Tunnel. Er hört Schüsse (Zelle 1 schießt sich den Weg frei) nach dem Eintippen eines Codes gelangt er an den Venitaltor, durch den schon Zelle 1 ist. Am Ausgang steigt er über das Ölfaß, welches von Zelle 1 errichtet worden ist und fliet ebenfalls über den Zaun.

Erkenntnis: Zelle 1 flieht aus dem Bunker und vor Zelle 3, sie wissen aber nichts voneinander.

z3

z3_22

z3_4

z3_5

z3_6

clp10

Kapitel 2: Wunden Februar 10, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked - Zelle 1, Overclocked Kapitel 2.
add a comment

Nach dem Aufstehen betrachte ich noch einmal den Spiegel näher; es wird peinlich werden, dem Portier zu erklären, wie der Anrufbeantworter im Spiegel landen konnte. Aber er trägt es mit Fassung.

2_0

Als ich das Hotel verlasse, ist da der Typ aus der Kneipe gestern – sieht nach Ärger aus.

2_0_0
Im Krankenhaus angekommen, ist Mrs. Fairbanks gar nicht gut auf mich zu sprechen; Zelle 5 hat sie angegriffen und ich soll schuld sein, weil ich die Medikamente abgesetzt habe -.- . Aus Rache klaue ich ihr Radio. Dann beginne ich, Zelle 1 weiter zu therapieren.

Bevor Zelle 1 den Augang findet, ist er in einem langen Tunnel. Woher hat er die Pistole? Er schießt den Gang frei und nimmt die Brechstange aus einem Ventilator mit – daher hat er sie also.

1

2_3

2

2_1

Kapitel I : Zerbrochenes Glas Februar 9, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked Kapitel 1.
add a comment

Eine furchtbare Situaton:
Der Taxifahrer hat mich ausgenommen, bis auf ein paar Münzen habe ich kein Bargeld mehr – überflüssig zu sagen, dass der Geldautomat streikt. Meine Frau ist auch nicht gut auf mich zu sprechen.

Ich mache mich auf den Weg nach Staten Island – das Hospital, in dem die durchgedrehten Jugendlichen einsitzen ist in einem furchbaren Zustand. Vom Arzt erfahre ich, dass die 5 die letzten Patienten sind – irgendwas ist da faul. Was macht ein erfahrerner Psychater wie Dr. Young an so einem Ort? Warum kann seine krankenschwester mich nicht leiden? Hoffenlich hilft der Cop Moretti mir weiter.
Als nächstes muß ich mit den traumatisierten Jugendlichen sprechen… .

hospital1

tmos
Es regnet, als würde die Welt untergehen. Das Plakat verweist aus das Spiel *The Moment of silence*, welches ebenfalls von House of tales stammt.

Keiner der Jugendlichen ist ansprechbar. Moretti erwähnte jedoch, dass Zelle 1 bei der Festnahme immerzu *Delete* rief. Ich borge mir bei der Krankschwester Zettel und Stift, nachdem ich sie gebeten habe, alle Medikamente abzusetzen. Ich mag sie nicht – sie ist so kalt.

Als ich Zelle 1 das Wort *Delete* zeige, beginnt er sich zu erinnern:

Zelle 1 ist in einem Tunnel auf der Flucht. Aber woher hat er Brecheisen und Pistole? Nachdem er die Gitter aufgebrochen hat, findet er sich auf einem mit Stacheldraht bewehrten Grundstück wieder. Zum Glück sind dort Ölfässer, mit Hilfe der Pistole schießt er eines an und rollt das leere Faß zum Zaun. Er springt in ein Schlachboot und wird von der Polizei im Hafen aufgelesen.

Ziemlich starker Tobak – er braucht für heute Ruhe. Als ich aus dem Krankenhaus komme, lungert vor dem gebäude jemand rum, den ich heute morgen vor der Fähre traf. Warum zum Teufel will er mich über die Kids ausfragen?
Zurück im Hotel sah ich, das Kim, meine Frau, mir auf Band gesprochen hat. Sie will, dass ich nicht mehr zurückkomme. Vor lauter Wut werfe ich den Anrufbeantworter in den Wandspiegel und gehe im Nighthawk was trinken. Keine Ahnung, was der eine Gast für ein Problem mit mir hat. Ich gehe zurück ins Hotel, um zu schlafen.

kneipe1

Kapitel I: Zerbrochenes Glas (Fortsetzung) Februar 9, 2009

Posted by nomadenseele in Overclocked - Geschichte, Overclocked Kapitel 1.
add a comment

Keiner der Jugendlichen ist ansprechbar. Moretti erwähnte jedoch, dass Zelle 1 bei der Festnahme immerzu *Delete* rief. Ich borge mir bei der Krankschwester Zettel und Stift, nachdem ich sie gebeten habe, alle Medikamente abzusetzen. Ich mag sie nicht – sie ist so kalt.

Als ich Zelle 1 das Wort *Delete* zeige, beginnt er sich zu erinnern:

Zelle 1 ist in einem Tunnel auf der Flucht. Aber woher hat er Brecheisen und Pistole? Nachdem er die Gitter aufgebrochen hat, findet er sich auf einem mit Stacheldraht bewehrten Grundstück wieder. Zum Glück sind dort Ölfässer, mit Hilfe der Pistole schießt er eines an und rollt das leere Faß zum Zaun. Er springt in ein Schlachboot und wird von der Polizei im Hafen aufgelesen.

Ziemlich starker Tobak – er braucht für heute Ruhe. Als ich aus dem Krankenhaus komme, lungert vor dem gebäude jemand rum, den ich heute morgen vor der Fähre traf. Warum zum Teufel will er mich über die Kids ausfragen?
Zurück im Hotel sah ich, das Kim, meine Frau, mir auf Band gesprochen hat. Sie will, dass ich nicht mehr zurückkomme. Vor lauter Wut werfe ich den Anrufbeantworter in den Wandspiegel und gehe im Nighthawk was trinken. Keine Ahnung, was der eine Gast für ein Problem mit mir hat. Ich gehe zurück ins Hotel, um zu schlafen.

kneipe1